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01.12.12

Offener Brief des Rechtsanwalts Wachs an den Anwalt Berger

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Berger,

auf Ihrer homepage berichten Sie – wie ich finde sehr missverständlich – über einen Gerichtstermin vor dem Kammergericht Berlin, in dem der Geschädigte von mir vertreten wurde, KG Berlin 7 U 225/11. Ihre „Berichterstattung“ verzerrt aus meiner Sicht die maßgeblichen Umstände und Feststellungen des Senates maßgeblich bzw. rückt Nebensächlichkeiten so in den Vordergrund, dass beim Leser ein falscher Eindruck von Inhalt und Ablauf der Gerichtsverhandlung entsteht/entstehen kann, vielleicht sogar entstehen muss. Ihre „Berichterstattung“ nehme ich daher für diesen offenen Brief zum Anlass, um auf einige „Ungereimtheiten“, die in Ihrem Bericht – sicherlich versehentlich – Einzug gehalten haben, hinzuweisen. Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass es zu keinem Zeitpunkt Ihre Absicht als Organ der Rechtspflege war, einen falschen und/oder unvollständigen Eindruck der Gerichtsverhandlung zu vermitteln.

Um einen ganz maßgeblichen Punkt vorab hervorzuheben: Das Kammergericht Berlin (für die Nichtjuristen: das Oberlandesgericht des Landes Berlin) hat eine arglistige Täuschung bejaht!

Ebenso hat im Übrigen auch kurz zuvor das OLG Hamm in seiner mündlichen Verhandlung vom 15.08.2012 keinerlei Zweifel daran aufkommen lassen, dass eine arglistige Täuschung vorliege, OLG Hamm, I – 12 U 54/12. Wörtlich führte der Senatsvorsitzende aus, die arglistige Täuschung springe einen direkt an, „arglistiger geht es ja gar nicht“. ...

An dieser Stelle soll dann auch einmal dem unter Umständen vermittelten Eindruck entgegen gewirkt werden, Euroweb/Webstyle bzw. Kanzlei Berger würden ihre Prozesse überaus erfolgreich gestalten. ...

Quelle und vollständiger Bericht: referenzkunden.info

23.05.12

Kostenfalle Homepage: Imbissbetreiber muss nicht an Euroweb zahlen

Das bundesweit tätige IT-Unternehmen hatte den Gastronom auf Zahlung von fast 9000 Euro verklagt. In erster Instanz erteilte das Kieler Landgericht dieser Forderung bereits eine Absage und warf der Euroweb Internet GmbH "arglistige Täuschung" vor. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf ging vor dem Oberlandesgericht Schleswig in Berufung. Die Richter dort schlossen sich jetzt der Einschätzung ihrer Kieler Kollegen an. "Der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichts hat den Hinweis gegeben, dass die Berufung keine Aussicht auf Erfolg hat", sagte Gerichtssprecherin Christine von Milczewski. Euroweb nahm die Berufung daraufhin zurück, noch bevor es in Schleswig zum Prozess kam. Das Urteil aus erster Instanz ist damit rechtskräftig. ...

Quelle und vollständiger Bericht: SCHLESWIG-HOLSTEINISCHE LANDESZEITUNG

14.05.12

Teures Versprechen für Mittelständler

Die Düsseldorfer Firma Euroweb verspricht Kunden in geschickten Verkaufsgesprächen die Erstellung kostenloser Websites. Mehrere Tausend Kleinunternehmer haben das Angebot angenommen - mit teils gravierenden Folgen.

Die freundliche Anruferin des Unternehmens Euroweb Internet GmbH wollte nichts verkaufen. Sie hatte sogar etwas zu verschenken: Die Erstellung einer kostenlosen Website. Doch das „Geschenk“ kam die Berliner Heilpraktikerin Lena Anders (Name geändert) teuer zu stehen. Denn am Ende eines anschließenden, sehr geschickt aufgebauten Verkaufsgesprächs unterzeichnete sie einen Vertrag, mit dem sie sich verpflichtete rund 7700 Euro für „Nebenkosten“ wie vier Jahre lang Webhosting und Pflege der Seite zu zahlen. Sie ist nicht die einzige Betroffene. ...

Quelle und vollständiger Bericht: Kölner Stadt-Anzeiger

17.10.11

Klage und Ermittlungen gegen Euroweb

Vieles deutet aber darauf hin, dass die Angebots-Verschleierung bei Euroweb System hat - und Grundlage des Geschäftsmodells ist. ...

Derweil scheint bei der Justiz allmählich die Skepsis gegenüber Euroweb zu wachsen. So gab im Januar 2011 das Landgericht Hildesheim einem Kläger Recht, der sich beim Vertragsabschluss getäuscht fühlte. Die Richter werfen Euroweb arglistiges Handeln vor: "Die von ihr für ihre Vertriebsmitarbeiter durch den Marketingbogen und den Leitfaden für Marketing-Beauftragte vorgegebene Gestaltung von Vertragsgesprächen mit der Gegenüberstellung des Kaufkunden- und des Referenzkundenangebots bezweckt ja gerade die Verschleierung der tatsächlichen Umstände ihres Vertriebssystems. Insoweit handelt die Klägerin zumindest mit bedingtem Vorsatz, weil sie die Ungerechtigkeit der bei den Vertragsgesprächen gemachten Angaben kennt", heißt es in dem Hildesheimer Urteil. Euroweb hat dagegen Berufung eingelegt, am 13. Oktober wird der Bundesgerichtshof den Fall verhandeln. Wann das Urteil fällt ist noch unklar. Aber es dürfte wegweisend sein.

Neben der Staatsanwaltschaft Hildesheim ermittelt auch die Leipziger Staatsanwaltschaft wegen Betruges gegen die Euroweb-Geschäftsführung. ...

Quelle und vollständiger Bericht: taz.de

16.09.11

Webstyle GmbH verliert vor BGH (VII ZR 223/10)

Nach der Euroweb Internet GmbH hat sich am 6. September 2011 auch die Berliner Unternehmenstochter Webstyle GmbH vor dem BGH blamiert. Im Verfahren  ging es um den „Klassiker“ – nämlich um die Kündigung nach § 649 BGB. Bei einer solchen Kündigung kann der Vertragsgeber den ursprünglich vereinbarten Preis – abzüglich der ersparten Aufwendungen – verlangen. Er muss er aber darlegen, welche Aufwendungen erspart wurden. Außerdem kann bei Verträgen, die nach dem September 2009 geschlossen wurden auch eine Pauschale von 5% auf den Teil der ursprünglich vereinbarten Vergütung, der auf den noch nicht erbrachten Teil der Werkleistung entfällt, fordern. Aber auch hierzu muss natürlich nachvollziehbar vorgetragen werden was denn erspart wurde – und somit was nicht. Die Webstyle GmbH wollte jene 5%, aber da diese in den Vorinstanzen (AG Rüsselsheim, Az. 3 C 71/10 und LG Darmstadt, Az. 7 S 75/10) nichts über deren Kalkulation vorgetragen hatte verlor sie nun auch die Revision.

Quelle und vollständiger Bericht: Rechtsfreie Zone Euroweb

12.07.11

Firma Euroweb per EV unerwünschte Werbeanrufe untersagt

Das Landgericht Düsseldorf hat auf Antrag einer Mandantin der Kanzlei Richter Berlin der Euroweb Internet GmbH und ihrem Geschäftsführer einstweilig untersagt, Nichtverbrauchern gegenüber unzumutbar belästigende Telefonwerbung für Webseitenerstellungs- und/oder Webhostingleistungen zu betreiben.

Unzählige Kleingewerbetreibende, Freiberufler beklagten sich in den vergangenen Jahren öffentlich, dass sie sich von der Euroweb Internet GmbH und ihren Vertriebsbeauftragten über Vertragsinhalte getäuscht fühlten. Referenzkundenmasche heißt bei uns das Stichwort für eine Praxis, die lange Zeit hauptsächlich mit der Euroweb Internet GmbH verknüpft war, aber gerade in letzter Zeit von weiteren Firmen massiv kopiert wird.

Medienberichte, Warnungen von Berufsverbänden gab es massenhaft. Eine Heerschar von Rechtsanwälten versuchten, Betroffene rechtlich aus Verträgen herauszupauken, der Bundesgerichtshof entschied mehrfach, Staatsanwaltschaften ermittelten zeitweise wegen des Betrugsverdachts gegen Vertriebsmitarbeiter, sogar ein Betroffenenverein gründete sich zur Hilfe und Koordinierung der Abwehrbemühungen der Forderungen.

Die Euroweb Internet GmbH versuchte wiederholt, kritische Berichterstatter mundtot zu machen, setzte ihren geschäftlichen Weg aber unbeeindruckt weiter fort ...

Quelle und vollständiger Bericht: Kanzlei Richter

Im Mai berichtete das Sat1-Magazin über die Firma Euroweb und weitere Referenzpartner die sich abgezockt und betrogen fühlen.

Quelle: Youtube - Hofless1

23.06.11

Ärger über Nepp der Firma Euroweb

Der Internetboom hat dazu geführt, dass zahlreiche Anbieter auch kleinen Unternehmen die individuelle Gestaltung ihrer Webauftritte offerieren. Dabei häuften sich in den vergangenen Monaten Beschwerden über die Firma Euroweb aus Düsseldorf, die seit Ende 2008 auch in Österreich aktiv ist und in Salzburg seit dem Vorjahr eine Tochtergesellschaft hat. ...

Tenor der Kritik: Zuerst sei der Eindruck erweckt worden, die Homepage gebe es mehr oder weniger gratis. Doch letztlich kämen auf die Kunden mehr als 7000 Euro Kosten zu, die nachträglich in vier Jahresraten als Wartungsgebühren verlangt würden. „Das ist für einen kleinen Tischler viel Geld“, sagt Christian Pfeffer aus Bad Hall (OÖ). Er betreibt selbst ein Unternehmen für Webdesign und spricht von stark überteuerten Gebühren, die Euroweb verlange. ...

Auf zahlreiche Anfragen bei Euroweb sei seit Sommer 2010 nie reagiert worden. Als aber die Rechnung im heurigen Frühjahr nicht mehr bezahlt worden sei, habe Euroweb den ausständigen Betrag gleich eingefordert. Fazit ...: „Die wollen Kohle, alles andere ist ihnen egal.“ ...

Quelle und vollständiger Bericht: Salzburger Nachrichten

01.02.11

Beschwerden über den Euroweb häufen sich

Die Erstellung einer Homepage ist zwar kostenlos, doch dann fallen über vier Jahre monatlich Kosten an

... Kritiker werfen dem Unternehmen vor, beim Anwerben von Kunden nicht immer seriös zu agieren. So sollen potenzielle Kunden ohne ihre vorherige Einwilligung von Euroweb-Mitarbeitern angerufen werden. Das sagt der Nürnberger Rechtsanwalt Stefan Musiol, als Kritiker von Euroweb bekannt. Er selbst sei ohne seine Zustimmung im August via Telefon von Euroweb kontaktiert worden. Solche "Cold Calls" sind in Deutschland verboten.

In Marketingleitfäden, die "Welt Kompakt" vorliegen, werden die Euroweb-Außendienstmitarbeiter angehalten, Kunden zu einem schnellen Abschluss zu drängen. Viele, die einen Vertrag mit Euroweb abgeschlossen haben, machen sich erst danach bewusst, dass zwar, wie versprochen, die Erstellung der Homepage kostenlos ist; dass aber über vier Jahre monatlich Kosten für Pflege, Bereitstellung und Aktualisierungen der Seite anfallen. Nach Angaben von Rechtsanwalt Musiol betragen diese Kosten monatlich zwischen 130 und 300 Euro. Noch dazu sind diese Beträge ein Jahr im Voraus fällig. ...

In einem noch nicht rechtskräftigen Urteil des Landgerichts Hildesheim vom Januar dieses Jahres beanstandeten die Richter den Umgang mit den sogenannten Referenzkunden und die Behauptung einer angeblichen Vorzugsbehandlung: "Gerade der bewusst erweckte Anschein des Vergleichs desselben Vertriebsmodells für verschiedenen Kunden stellt (...) eine arglistige Täuschung dar."

Quelle und vollständiger Bericht: Welt- online

28.01.11

Die Kostenlos-Falle der Euroweb

Ein selbstständiger Gebäudereiniger fiel aus allen Wolken: Als Referenzkunde sollte für ihn die Erstellung einer Firmen-Homepage kostenlos sein. Doch dann erhält er vom Anbieter Euroweb eine Rechnung und soll plötzlich einen hohen Betrag bezahlen. Im Vorfeld des heutigen Verfahrens vor dem BGH berichtete das Schleswig-Holstein Magazin des NDR über das unseriöse Geschäftsgebaren der Firma Euroweb.

Quelle: Youtube - netzpolitik

04.01.11

Euroweb: Urteile nicht zustellbar wegen falscher Anschrift

Man kann den Eindruck gewinnen, bei der Firma Euroweb Internet GmbH würde es sich um eine Phantomfirma handeln, denn laut Impressum versteckt das Unternehmen sich in einer leerstehenden Industrieruine.

.. nach telefonisch erhaltender Auskunft der zuständigen Gerichtsvollzieherin handelt es sich bei der Adresse "Hansaallee 299, 40549 Düsseldorf" um ein abgesperrtes Industriegelände mit Gebäuden, bei welchen Scheiben eingeschlagen sind. Das gesamte Gelände mache den Eindruck einer Industriebrache und die Gebäude haben das Aussehen von Ruinen, seien teilweise zur Sicherung mit Brettern vernagelt und ständen offensichtlich leer. Zudem habe die Gerichtsvollzieherin Auskünfte in der Nachbarschaft eingeholt, die darauf hinausliefen, dass dort schon seit Jahren keine Firma mehr sei. ...

Wo findet man denn jetzt die Euroweb Internet GmbH, die Euroweb Group GmbH, die Maxworker GmbH, die Maxclip GmbH - und die anderen, zur Euroweb Group GmbH gehörenden Gesellschaften?

Quelle und vollständiger Beitrag: Rechtsfreie Zone Kassel

12.11.10

Böse Blogger, Euroweb und deren Anwälte

Konkurrenten, böse Blogger und sogar das Landgericht Salzburg verleumden die grundehrliche Euroweb Internet GmbH!

Wir von Euroweb erleben immer wieder, dass solche Konkurrenten die Ahnungslosen spielen, und sich im Nachhinein aus der Affäre stehlen möchten, wenn sie ertappt werden. Da wird unter Pseudonymen und Anonym gegen Euroweb gepöbelt, unwahre Geschichten ins Netz gestellt, Fakten verdreht und irrational agiert, nur um die Diskussion am Laufen zu halten und um dann in der Versenkung des Web 2.0 zu verschwinden.

Originalton: Euroweb Geschichtenerzähler "Jules" - dessen Bild von der Euroweb-Webseite merkwürdig schnell verschwunden ist. Wahrscheinlich sah er dem Gründer Amin El Gendi zu ähnlich.)

Es werden also von "pösen Bloggern" "unwahre Geschichten" ins Netz gestellt. Wie hübsch sich das die PR-Fuzzis der Euroweb Internet GmbH doch zurecht legen: "Unwahre Geschichten" sind zum Beispiel die über die Tatsache, dass die Euroweb in Salzburg zu einer Unterlassung verurteilt wurde. ...

Quelle und vollständiger Beitrag: Rechtsfreie Zone Kassel

Um eine ebensolche unwahre Geschichte soll es sich auch bei der Behauptung handeln, in Foren und Blogs würden auf Betreiben der Firma Euroweb, Webstyle und deren Anwälte kritische Beiträge über das zweifelhafte Geschäftsgebaren mit der Refenzkundenmasche gelöscht. Wer im Internet nach eben jenen kritischen Beiträgen sucht, erhält eine recht überschaubare Anzahl von Fundstellen. Um was es bei der Refenzkundenmasche genau geht und wie sie funktioniert, wurde im August 2009 vom MDR in der Sendung Escher gezeigt.

Quelle: rutube.ru

Mehr Informationen über Euroweb, Webstyle und deren beauftragter Anwaltskanzlei Berger finden Sie bei:

30.10.10

Euroweb: The Neverending Story

Die Redaktion von konsumer.info ist wegen Berichten über die Firma Euroweb, seit längerer Zeit im Fokus der Kanzlei Berger mit ihren Anwälten.

Jetzt publiziert und analysiert ein anderer Internetblogger, mit welchen Tricks die Firma Webstyle oder auch Euroweb, mit ihrem Geschäftsführer Herrn P., vertreten durch die Anwaltskanzlei Berger aus Köln, nun vermutlich versucht, verschiedene Berichte und Videos, und die dazugehörigen Blogs am liebsten zum “verschwinden” zu bringen.

….Dem Landgericht Köln sei nahegelegt, Anträge der Kanzlei Berger auf den Erlaß von einstweiligen Verfügungen zu Gunsten einer Euroweb Internet GmbH oder der Webstyle GmbH nicht kritiklos oder ohne Hörung des Antragsgegners durchzuwinken….

Quelle und vollständiger Beitrag: Konsumer.info

20.09.10

Der BGH zu Verträgen mit Referenzkunden

Über das Thema wurde und wird viel geschrieben und diskutiert. Leider will eine Firma diese Kritik nicht verstehen und versucht mit allen Mitteln eine negative Berichterstattung zu verhindern. Auch Mitschnitte von Sendungen öffentlich rechtlicher Anstalten wurden auf verschiedenen Videoportalen zensiert. Nachfolgend doch noch eine Fundstelle über das Verfahren vor dem BGH.

Quelle: Imageshack.us

11.09.10

Wegen Betrugsverdacht setzt Gericht Verfahren zur Referenzkundenmasche aus

Mindestens ein von der Firma Euroweb betriebenes Zivilgerichtsverfahren wurde am 12.08.2010 per Beschluss des AG Hoyerswerda (Az. 1 C 366/09) ausgesetzt. Die vorsitzende Richterin geht von einer Straftat aus, die Prozessakte wurde vom Gericht der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Das Gericht erachtet es für nötig, vor Weiterführung des Prozesses, den in gleich zwei Verfahren aufgekommenen Verdacht eines Täuschungs- oder Betrugsdeliktes durch die zuständige Staatsanwaltschaft klären zu lassen.

Es geht darum, dass in zwei Parallelverfahren 1 C 366/09 und 1 C 279/09 jeweils der gleiche Sachstand auftrat:

Quelle und vollständiger Beitrag: Rechtsfreie Zone Kassel

Darüber berichtete zuletzt der WDR in der Sendung Markt.

Quelle: Imageshack

Vermutlich wird das Video nicht lange auf der Plattform zu sehen sein. Mal sehen, wann sich die Zensurbestrebungen der Firma Euroweb diesmal auswirken werden.

02.09.10

Urherberrecht, Euroweb und Zensur im Internet

Dass es sehr fragwürdige Methoden und Praktiken sind, mit denen die Firma Euroweb, bzw, Webstyle arbeitet, dürfte hinlänglich bekannt und dokumentiert sein. Es gibt in Deutschland und Österreich viele Menschen, die sich mit den Verträgen, die Euroweb mit den Kunden abschliesst, über den Tisch gezogen fühlen. Dass dann über das merkwürdiges Geschäftsgebaren berichtet wird, dass versteht sich von selbst, mag es nun einer Firma gefallen oder nicht.

Die Firma Euroweb und seine Rechtsvertreter die Kanzlei Berger aus Köln versucht nun, Kritiker mundtot zu mache. Es wird versucht, mit allen -Mitteln- die Meinungsfreiheit und das Presserecht zu beugen und zu beschneiden. ...

.....

Wir wollen hier ja jetzt nichts behaupten, aber ganz im Vertrauen, wer außer der Firma Euroweb mit ihren Rechtsvertretern hätte daran Interesse, bei Dailymotion zu behaupten, das genannte Video sei nicht von konsumer.info produziert?

Die Redaktion von Konsumer hat das Video “Die Maschen der Firma Euroweb”  mittlerweile wieder online. ...

Quelle und vollständiger Beitrag: konsumer.info

20.08.10

Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall Euroweb

Der Verdacht einer Straftat in Zusammenhang mit Internet-System-Verträgen der Firma Euroweb veranlasst das AG Hoyerswerda, in Verbindung mit einem ähnlich gelagerten Fall, zur Aussetzung eines streitigen Urkundenprozesses.

Die Aussetzung des Verfahrens ist nötig, da das Gericht einen Täuschungs- oder auch einen Betrugsverdacht durch die Staatsanwaltschaft abgeklärt haben möchte. Eine solche Straftat hätte, nach Meinung des Gerichts, sicherlich Einfluss auf das vorliegende Verfahren.

Die juristische Kompetenz der Richter (-innen) des "Freistaat Sachsen" wurde uns bereits durch "fluxxi (Dr. Richter)" nahegebracht und wie die Geschichte lehrt, kann man(n) auch in Bautzen mal irren.

Erstaunlich finde ich persönlich das couragierte Verhalten der Richterin am AG, die keine 1400 Prozesse benötigt, um Nachfragen zu stellen und Verdachtsmomente zu weiteren Fragen abgeklärt haben möchte. ...

Quelle und vollständiger Beitrag: blogigo - Thorsten Romaker       via: Konsumer.info

13.08.10

Euroweb und die Zensur der Berichterstattung

Daß die Firma Euroweb Internet GmbH versucht, unangenehme Berichterstattung zu unterbinden ist hinlänglich bekannt. Die Redaktion von Konsumer.info berichtete in der Vergangenheit über das Geschäftsgebaren der Firma Euroweb, bzw. Webstyle.

Seit Monaten wird versucht, im Internet kritische Berichte und Videos von Seiten der Firma Euroweb zu unterbinden. Angeblich, weil diese unwahre Behauptungen und Unterstellungen enthalten. ...

Besonders unangenehm scheint der Firma Euroweb ein Video vom MDR zu sein, in dem ein Urteil vom BGH erläutert wird. Dieses Video soll nun die Redaktion von Konsumer auf ihren Internetseiten nicht mehr verlinken dürfen. ...

Quelle und vollständiger Beitrag: Konsumer.info

Passend dazu berichtete die Aachener Zeitung aktuell über die Masche, welche mit dem Vorgehen der Firma Euroweb nahezu identisch ist. Lesen Sie dazu den Bericht Günstige Homepage als böse Kostenfalle

08.06.10

Euroweb und das BGH-Urteil

Dass man sich als Verbraucher nicht alles gefallen lassen muss, wird in dem Bericht des WDR auf den Punkt gebracht. Der Sender berichtete mehrmals über die dubiosen Geschäftspraktiken der Firma Euroweb, dessen Anwälte eine kritische Berichterstattung zu unterbinden versuchten. Der WDR hat nachgehakt, nachdem die Firma Euroweb wegen verlorener Prozesse den BGH als letzte Berufungsinstanz bemüht hat. Erfolglos, wie im Bericht des WDR zu sehen ist.

Quelle: Imageshack.us

Weitergehende Informationen über das BGH-Urteil und die Firma Euroweb finden Sie auf dem Portal 123recht.de.

Nach der vorgeblichen Vertragsgestaltung des aktuell diskutierten "Internet-System-Vertrags" der Euroweb Internet GmbH, entsprechend der Webstyle GmbH, würden Inhalte beim Anbieter erstellt und dann nur an den Kunden über einen bestimmten Zeitraum „vermietet“, wie auch der Serverspeicher beim Hosting. Es läge somit ein gemischter Mietvertrag und Dienstvertrag vor.

Dies hat der Bundesgerichtshof jetzt entsprechend der hier seit dem Jahr 2005 vertretenen Auffassung in einem Fall und damit für zahlreiche weitere Streitverfahren, in denen die Auffassung letztendlich übernommen werden muss, für unrechtmäßig erklärt (Urteil vom 04.03.2010 – III ZR 79/09, Volltext auch verlinkt unter ramusiol.de).

Quelle und vollständiger Beitrag: 123recht.de

20.01.10

Unerbetene Werbeanrufe im Namen der Euroweb Internet GmbH

Ein Mandant erhielt einen unerbetenen Werbeanruf im Namen eines Herrn Marko Wenkel von der Euroweb Internet GmbH aus Düsseldorf. In dem cold call wurde behauptet, man suche im Gebiet des Sitzes des Mandanten Referenzkunden für die Erstellung einer Internetseite durch die Euroweb Internet GmbH.

Quelle: Kanzlei Richter

Die Kanzlei Richter sucht im Rahmen einer gerichtlichen Auseinandersetzung noch Zeugen und weitere Geschädigte. Es geht dabei um Sachverhalte, über die in der Sendung Escher am 15.01.2010 berichtet wurde.

Quelle: Dailymotion - eurowebhunter